Die Grampians

Montag, 01.07.2013

Vond er Great Ocean Road ging es dann nachdem wir 50$ mitten aufm Campground gefunden hatten Richtung Inland zu den Grampians.

Von vielen wurde uns dieses Gebirge empfohlen aber niemand konnte uns so wirklich erklaeren was da ist. Die beiden deutschen Maedels in Sydney waren da noch am besten: "Ja hm als da gibt es Steine" Also sind wir losgefahren um ein paar Steine zu besichtigen.

Zuerst ging es nach Dunkeld ins Infocenter wo wir uns schonmal den ersten Plan machen konnten wo es den hingehen sollte.

Nach einem ausgedehnten Mittagessen in Halls Gap (inmitten der Berge der Grampians) das wir uns von den 50$ gegoennt haben ging es nach der Buchung des Campingplatzes zuerst zum Reed Lookout und den Balconies. Hier gab es eine Menge Steinhaufen und ich hab mich gegen des Willens von Daniel mal ein wenig auf den Balconies umgeschaut.

Danach sind wir zu 2 Hoehlen gefahren wo es Hoehlenmalerei der Aboriginies gab. Der Weg dahin war echt nicht schoen da die unbefestigten Strassen echt anstrengend zu fahren waren.

Auf den Rueckweg haben wir uns noch auf den anstrengenden Treppenweg zu den McKenzie Falls gemacht und sind danach direkt zum Campingplatz.

Auf dem Campingplatz angekommen erinnerte man sich an unser Telefonat am Nachmittag und das wir einen Backpackerrabatt ausgemacht hatten sodass wir nur 20 $ bezahlen sollten fuer einen Platz ohne Strom. Naja da aber so viel frei war und wir ja nur unsere Handys laden wollten wurden wir netterweise auf einen Strombetriebenen Platz gelassen und durften das nutzen. Anstatt 33$ dafuer zu zahlen sind wir mit 20$ ausgekommen :) Richtig nett :)

Am naechsten Morgen sah das Wetter nicht mehr so berauschend aus. Dafuer waren die Duschen richtig toll! Jeder hatte sein eigenes Badezimmer, echter Luxus fuer uns.

Wir sind dann noch yu einem Aboroginal Culture Centre gefahren wo wir uns ein wenig die Geschichte der dort lebenden Aboroginies zumute gefuehrt haben und sind dann weiter nach Portland wo wir die Nacht verbracht haben auf einen Campingplatz, da das Wetter richtig bescheiden war konnten wir nicht viel machen. Auch die Dame an der Rezeption hatte mitleid mit uns und hat uns eine powered side fuer den Preis einer unpowered Site gegeben da die naeher an den Baderaeumen sind und bei dem Wetter will man ja nicht weit laufen was bei den unpowered Sites der Fall gewesen waere.

2 Naechte hintereinander Glueck gehabt und nette Rezeptionisten getroffen :)

Great Ocean Road

Samstag, 29.06.2013

Auf diesen Trip hatte ich mich ja schon seid Sydney gefreut. Als es dann endlich in Melbourne los ging war ich wirklich sehr gespannt. Durch einen wirklich sehr hilfsbereiten Guide im infocenter der Great Ocean Road haben wir super viele Tipps bekommen wo es denn genau hingehen sollte.

Erster Stop Torquay. Zum Bells Beach ging es hier. Dieser Beach ist fürbseine Wellen bekannt denn hier werden jährlich Surfmeisterschaften ausgetragen. Bei uns waren die Wellen aber eher mau.

Bells Beach

Weiter ging es nach Anglesea ein paar Kangurus auf einem Golfplatz beschnarchen.

Die hatten Halsbaender :D

Im Aireys Inlet gab es einen wunderschönen Leuchtturm.

Leuchtturm Aireys Inlet

Dann ging es durchs Tor weiter auf der Great Ocean World nach Lorne wo es einen kleinen Lookout über die Küstenstraße gab.

meine Fotografiekuenste sind jetzt nich so gut ;) Hier hats danns chon besser geklappt ;) Lookout Lorne

Übdrnachtet haben wir im Otway National Park im Bimbi Park. Schlafen unter Koalas (jetzt wirklich im Baum über uns waren 2 Koalas) mit super Küche und Badanlage. Hier haben wir dann auch abends noch mit einer netten australischen Familie gekocht und Fernseh geschaut. 

unser erster Koala Koala ueber unserem Auto im Baum noch mehr Koalas bunte Voegel im Bimbi Park

Den nächsten Tag haben wir erstmal die Otways unsicher gemacht. Zuerst waren wir am Point Franklin wo uns die Flut fast eingeholt hätte, dann in der Crayfish Bay und zum Schluss noch am Parker Inlet. Den Leuchtturm dort haben wir nicht besucht, denn 19$ pro Nase war uns dann doch zu viel für sonen Leuchtturm. Die Nacht haben wir dann nochmal in Bimbi Park verbracht und uns mit der australischen Familie für den nächsten morgen zu einem halbgemeinsamen Trip weiter die Great Ocean Road entlang verabredet.

Point Franklin Otway Lighthouse vom Point Franklin aus Point Franklin und da kam die Flut (kurz nach dem Bild stand Daniel im Wasser :D) Crayfish Bay der Anstieg

Morgens um 8 ging es dann los zu den Gibson Steps. Von hier konnte man 2 der Apostel vom Strand aus besichtigen. Als wir wieder oben angekommen sind kam auch schon der grüne Juicy Van entgegen. Die Australier waren also gerade an den Steps angekommen. Wir sind dann weiter zu den aussichtsplattformen der 12 Apostel wo uns die australier dann wirklich eingeholt hatten. Von hier aus ging es dann gemeinsam weiter. 

Castle Cove Lookout (aufm Weg yu den Gibson Steps) Strand an den Gibson Steps Bucht bei 2 der 12 Apostel 2 der 12 Apostel vom Strand aus die 12 Apostel noch mehr Apostel man achte auf den kleinen Jungen der australischen Familie hinter mir xD

Zuerst zum LochArd Gorge eine wirklich wundervolle Bucht. The Arch einen Torbogen aus Stein, dann die London Bridge die auch eine verbindung zum Festland hatte bis 1990 aber dann zusammengebrochen ist, und zum Schluss zu The Grotto wo wir mal wieder Wale gesichtet haben :)

LochArd Gorge Hoehle bei LochArd Gorge The Arch London Bridge The Grotto

Danach rltrennten sich unsere Wege. Wir haben uns noch ein paar Emus am Tower Hill angeschaut und sind dann auf unseren billigen Campgrilound gegangen wo nen treudoofes Hundchen uns begrüßte.

Melbourne

Samstag, 29.06.2013

Unser letzter voller Tag ging dann endlich in die City. 

Das erste Infocenter wo wir nummern ziehen mussten. Aber informativ war es zum Glück mal wieder. In Melbourne waren wir dann erstmal ca. 2 Stunden auf der Suche nach der Boxengasse der Formel 1. Diese war leider nicht sehr spektakulär. Da gefiel mir Singapur um einiges besser. Dafür hatten wir einen wunderschönen Spaziergang durch den Albert Park. Danach ging es in Chinatown für normale Preise richtig lecker essen. Desweiteren haben wir es endlich geschafft Briefmarken zu kaufen. Jetzt müssen wir nur mal endlich die Karten abschicken. Wir haben uns dann noch ein wenig zu Fuß die Innenstadt angeschaut und sind dann zum zweit höchsten Hochhaus australiens aufgebrochen. Hier haben wir uns Melbourne bei Nacht vom 88 Stockwerk aus angeschaug und uns auch noch aus dem Gebäude rausschieben lassen mit einen Glaswürfel. Das war echt fies mit elektrischen Milchglas. Was zum schluss als wir draußen waren klar wurde und man stand in der Luft. Echt fieß.

Der Highway Start und Ziel Gerade der F1 F1 Skyline Melbourne ein Schild was vor Strassenbahnen warnt Eingang Chinatown (bitte drehen) der boese Tower mit dem Glaswuerfel Aussicht von oben noch mehr Aussicht Bahnhof bei Nacht Melbourne bei Nacht Melbourne bei Nacht 2 Melbourne bei Nacht 3 Melbourne bei Nacht 4

Abends wollten wir dann noch zum HardRockCafe. Google hat ja gesagt das gibts hier. Naja Pech gehabt nicht mehr existent also sind wir wieder zurück zum Caravan Park und haben dort nch nen Bierchen getrunken.

Am nächsten Morgen ging es dann auf zur Great Ocean Road.

Hanging Rock und Phillip Islsnd

Dienstag, 25.06.2013

Am nächsten Morgen in Canberra mussten wir unser Auto erstmal sowohl von innen als auch von außen kratzen. Es hatte so nah am Rande der Snowy Mountains nämlich gefroren. Soviel zum Thema Frost in Australien. 

Den Tag verbrachten wir damit, nach Melbourne zu cruisen.

Am nächsten Tag nach der ersten Nacht auf einem Caravan Park in Melbourne setzten wir uns erstmal mit dem Bahnsystem Melbournes auseonander und fuhren dann mit Auto nördlich von Melbourne in die Berge. Wir sind einfach mal los gefahren zu einem "hanging rock" worunter wir uns echt noch nichts vorstellen konnten.

Nachdem wir 10$ für den Eintritt gezahlt haben sind wir ohne Kamera auf den Hügel draufgelatscht. Konnte ja nichts besonderes sein, sah ja nach nichts aus. Naja oben angekommen wurden wir von einem auf einem Felsen sitzenden Mann scherzhaft angesprochen von wegen jeder sucht sich nen Stein. Wir haben uns nur umgeguckt und festgestellt irgendwie jeder Mensch da oben hatte sich nen Felsen zum drauf sitzen gesucht um die herrliche Aussicht zu genießen. Nunja dank der tollen Aussicht haben wrlir die Kanera echt vermisst und daraufhin ist Daniel erstmal den ganzen Weg freiwillig wieder zurückgelaufen und ich hab mir solang die Sonne aufn Bauch scheinen lassen. Somit können wir euch ein paar Bilder zeigen. Auf dem Rückweg haben wir uns dann noch ein Eis gegönnt und konnten uns auf dem Rückweg in die Stadt erstmal schön den Smog drumrum anschauen.

Der Hanging Rock Aussicht oben drauf Aussicht Hanging Rock von unten

Am nächsten Tag ging es dann zu Phillip Island. Welche bekannt für ihre Pinguine ist. Den Tag verbrachten wir damit uns schöne Punkte der Insel anzuschauen und um 4 Uhr bei der Pinguin Parade aufzuschlagen. Was uns hier wirklich erwartet wussten wir nicht. Wir haben recht sparsam gelebt die letzten Tage also haben wir uns die besten Plätze mit einer Führung gesichert. Es war echt interessant zu erfahren wie die Pinguine ticken und warum sie nur nach Sonnenuntergang an Land kommen. Als die Pinguine dann an Land kamen wussten wir warum es Parade heißt. Die Pinguine nutzen immer wieder die gleichen Pinguin Highways um zu ihren Häuschen zu gelangen. Es war echt putzig anzuschauen wie sie über die Dünen gewandert kamen. Zu unserer Führung gehörte dann noch ein Foto (man durfte selber keine machen) ein warmes Getränk und nen Souvenier Buch. Alles in allem für den Preis mehr als angemessen. 

Seals Rock (nur ohne Seeloewen) The Nobbies Blowing Hole unser erster Pinguin der Pinguin Parade Countdown

Canberra

Dienstag, 25.06.2013

Am nächsten Morgen ging es nach dieser unruhigen Nacht (wir hatten uns auch noch ne Straße direkt nrbrn dem Güterbahnhof ausgesucht zum schlafen) erstmal tanken und dann wurde sich ein Frühstück bei McDobalds gegönnt auf den Schock. 

Unser nächstes Ziel war Canberra. Hauptstadt Australiens. Nach Sydney erwartet man da doch schon etwas größeres. Erstmal fuhren wir durch ganz viele Felder und keine Zivilisation bis wir nach 2 Stunden dann Canberra erreichten.

Im Infocenter angekommen wurde uns erstmal berichtet das Canberra dieses Jahr hundertsten Geburtstag hat und komplett bei Städtebau durchgeplant wurde.

Canberra ist ziemlich grün und groß. Eine Stadt extra für Auros gemacht. Weshalb das zu Fuß erkunden nicht zu raten wäre. Keine Staus und immer fließender Verkehr. Echt super.

Angeschaut haben wir uns das Parlamentsgebäude mit seiner außergewöhnlichen Architektur, das WarcMemorial, das Australische Nationalmuseum mit seinen verwirrenden Gängen und iwie keinem richtigen Rundweg. Dort haben wir auch 10 min lang nach nem Ausgang gesucht.... und zum Schluss haben wir uns die Stadt nochmal von oben angeschaut im Telstra Tower.

Gecamped haben wir dann auf einem Caravan Park vor Ort. Uns war nicht mehr so nach Rest Areas etc... 

Parlamentsgebaeude Wappen von Australien Sicht auf das Parlamentsgebaeude vom War Memorial War Memorial Parlamentsgebaeude Canberra von oben War Memorial Frost am naechsten Morgen

Blue Mountains und eine schreckliche Nacht

Montag, 24.06.2013

Die Bluemountains waren gleich nach unserem Aufenthalt in Sydney dran. In den Bergen wurde es dann auch schon gleich viel kälter. Gut das wir uns kurz vorher Wärmflaschen zugelegt hatten.

Diese Berge schimmern Blau am Horizont durch die Öle die die Eukalyptusbäume abgeben. Das sieht ychon recht interessant aus. 

Hier haben wir uns erstmal im Infocenter informiert was man denn an nem Tagesausflug alles so schaffen kann.

Unser erster Stop waren die Wentworth Falls. Wo wir zum ersten mal einen Blick auf die bewaldeten Canyons der Blue Mountains werfen konnten. Man konnte bis zu den Wasserfällen runter laufen was uns aber definitiv zu gefährlich aussah wenn man auf die Treppe an der Gegenüber liegenden Felswand geschaut hat.

man suche die Treppe unsere erste Aussicht auf die Canyons Aussicht von den Wentworth Falls (Princess Lookout)

Weiter ging es zum Echo Point. Wo die Three Sisters stehen. Völlig überlaufen mit Touristen (inklusive uns ;) ) und mitten im Nirgendwo 3,80$ für Parkgebühren 2 km um den Aussichtspunkt herrum. Aber trotzdem schön anzusehen :)

Three Sisters und nochmal ohne mich

Letzter Stop war ein Aussichtspunkt bei Blackheat in ein riesiges Tal.

Blackheat Lookout

Als letztes Ziel für den Tag hatten wir uns zum übernachten eine Rest Area herausgesucht. Als wir dort ankamen war dort leider ein kontrolliertes Feuer im Gange sodass wir wohl oder übel nochmal 100 km weiterfahren mussten. Dort an dem freien Campingplatz angekommen erstmal schön Essen gekocht noch nen Film geschaut und dann seelenruhig geschlafen. Tja... bis ein Uhr in der Nacht war alles super. Dann kamen irgendwelche betrunkenen Australier auf die super Idee uns zu wecken (ans Auto schlagen irgendwas rumrufen von wg Buschfeuer) und dann davon zu reden wie schön es wohl wäre mich flach zu legen. Gut das das Auto abgeschlossen war und wir nur einen Spalt das Fenster auf hatten. Dieses haben wir dann schnell wieder geschlossen und gedacht die haben jetzt genug und fahren weg als sie ins Auto gegangen sind. Tja, pustekuchen. Die wollten mit ihrem Auto erstmal schön unseres rammen. Waren aber zum Glück zu blöd dazu und sind immer ein paar millimeter vorbei gerutscht. So schnell hatten wir noch nie das Autl zum fahren umgeräumt ohne das Auto zu verlassen. Wir sind dann so schnell es ging die 150km bis zur nächsten Stadt gefahren weil wir tanken mussten um die nächste Rest Area zu erreichen. Auf dem Weg dahin haben wir ein riesen Kanguru mitten auf der Straße stehend gesehen sowie ein Wombat was mit Gras im Mund über die Straße getapst ist. Wenigstens eine gute Sache. Naja das mitm tanken stehlte sich schwieriger heraus als wir dachten. Alle Tankstellen hatten zu. Und Campingplätze waren auch alle schon geschlossen. Also für die restl. 3 std schlaf an die straßenseite gestellt und dort gepennt weil uns ja nix anderes übrig blieb. Zum Glück sind wir mitm schrecken davon gekommen aber diese Erfahrung möchte ich echt nicht nochmal machen.

7 nächte Sydney und doch zu wenig!

Sonntag, 23.06.2013

So in Sydney angekommen haben wir uns erstmal den Campingplatz genauer angeschaut. Wir sind ja Abends angekommen und hatten da jetzt nichtmehr das große Verlangen noch abends in die Stadt zu gehen.

Der Camping platz war echt super. Tolle Duschanlagen, eine Campingküche und abends immer einige Opossums zu sehen. Was meist zur Belustigung beitrug.

Brotdieb Opossum auf angriff und.... ....wusch

In Sydney selbst haben wir einiges gesehen und alte Freunde aus Ayr wiedergetroffen. So haben wir z.b. Michelle wiedergetroffen die jetzt in einer Deutschen Bäckerei am Kings Cross arbeitet oder aber auch David der mal kurz zu nem chilligen Abend bei uns aufn Campground vorbei geschaut hat. 

Was haben wir also in Sydney gesehen und unternommen:

Wir sind mehrfach mit den Fähren gefahren. Vom Wasser aus hat man einfach den besten Blick auf die Stadt

Skyline Skyline mit Harbour Bridge

Wir waren an der Harbour Bridge und am Opernhaus. Wirklich beeindruckende Wahrzeichen.

Harbour Bridge Opera House Daniel Opera House Nicole

Wir haben den Taronga Zoo besucht. Eine riesige Auswahl an Tieren in ganzschön kleinen Gehegen mit einer super Aussicht auf die Skyline von Sydney. 

Koala (bitte Bild im Kopf nach links drehen) Giraffen mit Skyline Baumkaenguru (bitte Bild nach links drehen) Schnappa :D da frisst grad was Wasserschlangen die in der Gegend rum stehen Komodowaran schlafendes Wombat Loewe putziges Ding

Wir waren am Bondi Beach und am South Head. Super essen am Bondi Beach und schöne Aussichten am südlichen Eingang von Port Jackson (die Bucht an der Sydney liegt)

South Head Faehranleger South Head Leuchtturm Bondi Beach Mauer Bondi Beach Mauer 2 Naturpool Bondi Beach

Wir waren auf dem Westfieldtower. Höchstes Gebäude/Bauwerk der Stadt und haben uns die Aussicht sowohl vom inneren des Turms zu Gemüte geführt als auch angekettet am Gebäude von außen.

Aussicht von Oben

Wir waren im Sealife. Wirklich beeindruckende Becken, nur die Schulklassen waren ein wenig störend. Hier haben wir auch endlich mal ein Schnabeltier in Aktion gesehen :)

Madame Toussauds. In diesem Wachsfigurenkabinett konnte man so allerlei Leute besichtigen. Wobei ich manche echt nicht kannte und die Perrücken teilweise aussahen wie Pudelmützen.

Brangelina harr Johnny Depp <3 E.T. der Schrei da kam die Erleuchtung Michael Jackson Justin Biber F1 (man achte auf die Nr des Wagens und wem der gehoert) und schaue sich den Webber davor an die Queen hat ne neue Wache k. A. wer das war xD

Wildlife Park Sydney. Hier sind wir durch einen wunderschönen Schmetterlingsgarten und haben uns im Anschluss daran noch so ein paar Stories über das riesige Krokodil im Nebengehege angehört.

es gibt also doch Cassowarys om nom nom Wombat ein Schmetterling hat mich beflogen

Queen Victoria Building, George Street und Kings Cross. In diesen unterschiedlichen Gegenden sind wir ein wenig durch die Einkaufsstraßen geschlendert. 

und es gibt doch ne Army in Australien xD Queen Victoria Building

Chatswood und Maquieri Park. Hier waren wir in den Shopping Centern ein wenig einkaufen. Ausbeute: 2Wärmflaschen, dicke Pullis für Daniel, ne Plüschstrumpfhose für mich, Kopfhörer, nen Friseurbesuch für Daniel, gaaaanz viel essen, und noch einiges mehr.

Desweiteren sind wir noch ziemlich oft Zufuß durch die Innenstadt und haben dabei allerhand interessante Gebäude gesehen und interessante Menschen getroffen.

Zumal wir auch mit Christels Tochter Vanessa einen Tag ubterwegs waren.

Port Stephens und Newcastle

Sonntag, 23.06.2013

So, da mir das Internet während des schreibens dieses Blogeintrages dreimal ausgegangen ist. Habe ich nicht das große Verlangen es ein viertes Mal zu schreiben.

Also jetzt die Kurzfassung und ich lasse dafür dann ein paar Bilder sprechen ;)

Letzter Stop vor Sydney, Port Stephens. Eine wunderbare Bucht mit nen Haufen Pelikanen, vielen wunderschönen Aussichtspunkten und einer riesen Sanddüne.

Pelikaninvasion ;) Zenith Beach aufm Tomaree Head angekommen... huiii.... Wellengang am Tomaree Head Aussicht vom Tomaree Head (und ja da mussten wir zu Fuss hoch!) Zenith BEach von oben da fehlte nurnoch die Moehre fuer den Esel ;) riiiiiesen Sandduene Preis Leistungsverhaeltnis, top :D

Danach ging es auf dem Weg nach Sydney noch im Industrievorort Newcastle vorbei. Industrievorort wegen der riesen Kohlebagger am Rande der Stadt und den großen Güterhafen. Hier haben wir uns ein Fort mit Rundumblick über die Stadt angeschaut.

riesen Bumm Bumm Leuchtturm riesen Bumm Bumm fuer den Esel ich kann einfach nicht ernst schauen :D

Danach ging es zum vorher gebuchten und von Vanessa lieberweise rausgesuchten Caravan Park in Sydney.

Weg nach Sydney

Mittwoch, 12.06.2013

Auf unserem Weg nach Sydney lagen jetzt noch knapp 850 km vor uns und ca 4-5 Ziele.

Erstes Ziel auf unserer Reise: Byron Bay

Ein kleines Stranddörfchen mit super Stränden und einer sehr lockeren Einstellung zu Weed und ähnlichen. Hier ist man halt sehr öko. Also ein kleines Hippistädtchen. Leider ist die Polizei nicht ganz so locker und hat uns unser erstes falsch parken Ticket aufgebrummt. Naja wär ja auch sonst nen langweiliger Australientrip ohne mal gegen die Regeln zu verstoßen. Das Knöllchen haben wir bekommen als wir am östlichsten Punkt Australiens waren. Oben am Leuchtturm. Von dort hatten wir auch das erste mal das Vergnügen am Horizont Wale zu sichten. Ansonsten war Byron recht schnuckelich aber für uns die da keine Nacht verbringen wollten recht langweilig. Zumal wir in den Morgensstunden da waren.

Leuchtturm Maeh Ziege

 

Also hieß es dann gegen 11 Uhr weiterfahrt nach Coffs Harbour. Hier sollte es eine super Whale Watching Tour für nur 30$ geben. Nunja leider regnete es dort als wir ankamen Katzen und Hunde wie ein australisches Sprichwort sagt. Also es hat geschüttet wie aus Eimern. Wir also ins Hinterland geflüchtet weil unsere gewünschte Tour auch nicht auslaufen sollte am nächsten Morgen.

In Thora am Waterfall Way angekommen haben wir unseren Abend mit einem australischen Pärchen mit ein paar Gläsern Wein und Bier ausklingen lassen. Das muss man den Australiern lassen. Gastfreundlich sind die wie kein anderes Völkchen. Den Spruch macht euch hier ein Zuhause hat man echt schon häufiger gehört. Bedeutet man darf dann von den Leuten alles nutzen was einem weiterhilft und angeboten wurde. In diesem Fall alkoholische Getränke oder den Gaskocher zum Tee kochen. Wirklich super nett.

Am nächsten Tag ging es dann die 180 km bis nach Armidale den Waterfall Way entlang. Wunderschöne alookouts. Esel. Wasserfälle. Kühe auf der Straße und ein "Husky" Kangaroo. Aber Wasserfälle haben wir nun ja wirklich reichlich gesehen deshalb folgen jetzt nicht allzu viele Bilder und Erläuterungen. Abends ging es jedenfalls wieder zurück zum Park wo wir die Nacht zuvor auch genächtigt hatten.

Ebor Falls Skzwalk im Dorrigo National Park Esel auf dem Weg zum Point Lookout

 

Mittwoch morgen ging es dann früh aus den Federn. 6 Uhr klingelte der Wecker denn wir mussten ja um viertel nach 8 in Coffs Harbour sein. Wir hatten noch eine Whale Watching Tour gefunden für 40$ pro Nase und nicht wie in Harvey Bay für 120$. Diese Tour war einfach atemberaubend. So nah werd ich Buckelwalen höchstwarscheinlich nie wieder kommen. Ich lasse hier einfach Bilder sprechen das man sich das besser vorstellen kann! Den zu beschreiben ist das eigentlich kaum. 

Unser Schiff ;) Bootshund Waaaaaaaal Zwei von den Dreien :)

 

Morgen geht es dann zu unserem letzten Stop vor Sydney. Port Stephens. Riesige Wanderdüne und hoffentlich auch so schön wie es im Lonley Planet versprochen wird. Das sehen wir dann morgen :)

Gold Coast und Mt Tamborine

Mittwoch, 12.06.2013

Die letzten Tage oben im sonnigen Queensland. Denn nach Brisbane ist von diesem Bundesstaat den wir echt in alle einzelheiten zerpflückt haben (soweit es uns möglich war) nur noch die Gold Coast und ihr Hinterland übrig.

Von Brisbane ging es am morgen gleich loszu unserem ersten Ziel: Surfers Paradise. 

Als wir vom Highway runter fuhren sah man nach ein paar Kilometern schon die Hochhäuser am Himmel. Diese Hochhäuser waren Hotels die direkt in Surfers am Strand stehen. Das ist echt ein genialer Anblick. Wenn du am Strand stehst und die schönen Wellen siehst mit den Surfern und im Hintergrund die Skyline. Es ist ein ganz anderes Bild als bei den anderen Strandstädten die wir bisjetzt gesehen hatten. In Surfers selber gab es leider nicht viel. Außer ner Menge Bars und Surf Clubs die einem das Surfen für ne Menge Kohle beibringen wollten. Wir hatten kurzzeitig überlegt uns auf einen Caravan Park direkt am Strand zu stellen. Aber mit 42$ waren diese uns eindeutig zu teuer. Also verließen wir Surfers wieder um unser Quatier für die nächste Nacht zu beziehen. Ein Caravan Park in den Bergen nur 50 km von der Goldcoast landeinwärts. 

Surfers Paradise

 

In North Tamborine angekommen war das Infocenter leider schon zu sodass wir uns keine Informationen für den nächsten Tag holen konnten um den Nationalpark mit den Wasserfällen zu erkunden. Auch den Caravan Park haben wir nicht auf anhieb gefunden und als wir Ihn endlich hatten war er etwas teurer als erwartet aber sehr gepflegt und echt ruhig. Am nächsten Morgen hatten wir uns entschlossen noch eine Nacht zu bleiben und ich ging zu der zweiten Rezeption die wir am Abend zuvor gesehen hatten. Nunja da stellte sich heraus das das oberhalb der Straße der günstige Camping platz ist und die nichts mit dem teureren Campingplatz unterhalb der Straße zu tun hatten. Also einmal umparken bei den einen auschecken und bei dem anderen für die nächste Nacht einchecken.

Den Tag verbrachten wir damit, uns die verschiedenen Wasserfälle und Rundwanderwege im Nationalpark anzuschauen. Wirklich echt schöne Ausblicke dabei. Auch ist das Städtchen North Tamborine für seine kleinen selbstgemachten Souveniere und Schmuck bekannt. Also haben wir dort auch noch so einiges gesehen. Vorallem der deutsche Laden mit Kuckucksuhren und allem möglichen Schund aus deutschland hat uns ein wenig aus der Bahn geworfen. Da wurde man von bayrischen klischees nur so umgeschmissen. Aber es war schon recht witzig zu sehen. 

Cedar Fall in Mount Tamborine Ausblick vom Mount Tamborine auf die Gold Coast

 

Am nächsten Morgen ging es dann wieder zur Goldcoast runter. Nocheinmal einen kleinen Blick auf die anderen kleinen Ortschaften dort werfen wie Miami oder Palm Beach. Und gegen Nachmittag ging es dann schwupp die wupp über die Grenhe nach New South Wales.

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